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Menüpunkt 11: Spooldatei in PDF konvertieren (CVTSPLPDF) Teil 2

Bei Verlust Ihres Kennworts kann das Dokument nicht mehr geöffnet werden. Der Hersteller und Lieferant von i-effect übernimmt keine Verantwortung für Dokumente, die wegen eines verlorenen oder vergessenen Kennworts nicht mehr geöffnet werden können. Es ist technisch ausgeschlossen, kennwortgeschützte Dokumente wieder herzustellen.

Die Erstellung von PDF-Kennwörtern basiert auf der Adobe Standard- Verschlüsselungsmethode. Diese hochsichere Verschlüsselungstechnik verwendet die RSA Data Security, die den MD5 Algorithmus (vgl. RFC1321, The MD5 Message-Digest Algorithm) beinhaltet sowie den ArcFour Public Domain Verschlüsselungsalgorithmus.

Diese Standard-Verschlüsselungsmethode beschränkt den Schlüsselcode in Übereinstimmung mit den US-amerikanischen Export-Verschlüsselungs-Bedingungen auf eine Länge von 5 Byte (40 bit).


PDF-Datei mit Kennwort schützen?

Gibt an, ob das Dokument mit einem Kennwort geschützt werden soll.

Sonderwerte:

*NODie PDF-Datei wird nicht kennwortgeschützt und die damit ausführbaren Operationen unterliegen keinerlei Beschränkungen


Dieser Parameter umfasst die folgenden Elemente:

PFD Datei mit Kennwort schützen

 BITTE BEACHTEN SIE GROß-/KLEINSCHREIBUNG BEI DIESEN KENNWÖRTERN!

*YESKennwortschutz des Dokuments. Um die Datei zu öffnen, wird zumindestens ein Benutzerpasswort benötigt.
*EXITPGMDie Passwörter und weiteren Sicherheitsinformationen werden zur Laufzeit von einem Exit-Programm zur Verfügung gestellt, das eine CS_PWD01 Optionsstruktur erstellt.
*RESTRICTEs wird kein Passwort benötigt, um die Datei zu öffnen, jedoch wird eine oder mehrere der möglichen Operationen (Druck, Modifizierung, Anmerkung oder Kopieren von Textinhalten) unterbunden.
*PWD40BITWie *Yes.
*PWD128BITWie *YES, verwendet jedoch 128-Bit Verschlüsselung (Adobe Standard Revision 3).
*RST40BITWie *RESTRICT
*RST128BITWie *RESTRICT, verwendet jedoch 128-Bit Verschlüsselung (Adobe Standard Revision 3).
Benutzerkennwort

Das zweite Element ist das Benutzerkennwort.

Wenn im vorigen Parameter *YES angegeben wurde, muss hier zwingend ein Kennwort eingegeben werden; keine Eingabe wird nicht akzeptiert.
Wenn *RESTRICT im vorigen Element angegeben wurde, muss kein Benutzerpasswort eingegeben werden (weil *RESTRICT anzeigt, dass die Datei Zugriffsbeschränkungen ohne Passwort haben sollte).
Das Kennwort kann eine beliebige Zeichenfolge von Buchstaben und Zahlen sein, Mindestlänge ist 1 Zeichen, Höchstlänge 32 Zeichen. Das Kennwort unterscheidet Groß- und Kleinschreibung.

 Eignerkennwort




Das dritte Element ist das Ersteller-/Besitzer-Kennwort.

Wenn dieses leer gelassen wird, hat das Dokument kein Ersteller-/Besitzer-Kennwort. Die Eingabe eines Passwortes bedeutet, dass es niemandem möglich sein wird, Aktionen an dem Dokument auszuführen, die nicht den Benutzern mit Benutzerkennwort als Berechtigung in den folgenden Elementen eingeräumt wurden.Wenn *RESTRICT im vorigen Element angegeben wurde, muss kein Ersteller-/Besitzer-Kennwort eingegeben werden (weil *RESTRICT anzeigt, dass die Datei Zugriffsbeschränkungen ohne Passwort haben sollte).

Das Ersteller-/Besitzer-Kennwort kann eine beliebige Zeichenfolge von Buchstaben und Zahlen sein, Mindestlänge ist 1 Zeichen, Höchstlänge 32 Zeichen. Das Kennwort unterscheidet Groß- und Kleinschreibung. Beachten Sie bitte, dass bei Angabe von *EXITPGM im ersten Element dieses Parameters alle Angaben für Benutzerkennwort und Ersteller-/Besitzer-Kennwort im zweiten und dritten Element dieses Parameters nur verwendet werden, falls das Exit-Programm Leerzeichen für das entsprechende Passwort liefert.

ZeichenwertGeben Sie das Ersteller-/Besitzer-Kennwort an.

Die verbleibenden vier Elemente dieses Parameters kontrollieren die Berechtigungen, die erteilt werden, wenn das Dokument mit dem Benutzerkennwort geöffnet wird.

Dies sind:

  • Ermögliche Drucken?
  • Ermögliche Modifikationen? (Nur mit Adobe Acrobat)
  • Ermögliche Kopieren von Textinhalten?
  • Ermögliche Kommentare?

All diese Elemente sind von der folgenden Form:

*NONein - Die Aktion wird nicht gestattet.
*YESJa - Die Aktion wird gestattet.

 

 

SPLIT

Der SPLIT (Spooldatei teilen)-Parameter ermöglicht die Erzeugung mehrerer Datenstromdateien aus einer einzelnen Spooldatei, die dazu von i-effect anhand der Kriterien in den Parametern SPLITPAGE, SPLITPOS und/oder SPLITKEY aufgeteilt wird. Diese Option kann nützlich sein, wenn Ihr Programm eine einzige Spool-Datei erzeugt, die herkömmlicherweise vor der Verteilung auf Papier in einzelne Seiten oder Seitengruppen getrennt wurde.
Sie können i-effect veranlassen, die Spool-Datei alle n Seiten zu teilen, oder jedesmal, wenn eine definierbare Schlüsselzeichenfolge auftritt, oder auch, wenn sich ein bestimmter Bereich auf den Seiten verändert oder von Ihnen vorgegebene Kriterien erfüllt.
i-effect erzeugt Namen für die zu erstellenden Datenstromdateien, indem es eine Folgenummer an den Teil der Datenstromdatei anhängt, der im OUTPFILE angegeben wurde, gefolgt von einer Dateiendung. Wenn Sie z. B. angeben:
OUTPFILE(invoice.pdf)
und eine andere Option als SPLIT(*NONE), erzeugt i-effect die Datenstromdateien invoice1.pdf, invoice2.pdf, invoice3.pdf etc.
Wenn Sie jeder Datenstromdatei einen zu Ihrem Inhalt passenden Namen geben möchten (z. B. nach dem Namen des Kunden, auf den sie sich bezieht), so kann dies mit einem Exit-Programm erreicht werden. Der Name oder die Nummer des Kunden sollte dazu aus der Spooldatei extrahiert und an das Exit-Programm als Parameter übergeben werden.

Sie können dann entweder:

  • das Exit-Programm vor der Erstellung der Datenstromdatei aufrufen (d.h. am *STMFSTR Exit-Punkt) und den Datenstromdateinamen durch Erzeugung einer Optionsstruktur vom Typ CS_STM01 aufheben oder
  • das Exit-Programm nach der Erstellung der Datenstromdatei aufrufen (d.h. am *STMFEND Exit-Punkt) und die Datenstromdatei umbenennen, indem Sie einen Befehl wie etwa REN aufrufen.


Dieser Parameter umfasst drei Elemente:

Teilung basierend auf

Dieses Element gibt die Methode an, nach der Sie die Split-Punkte in Ihren Spooldateien identifizieren möchten

*NONESpooldatei nicht teilen. Eine einzelne Ausgabedatei wird erzeugt.
*PAGETeilt die Spool-Datei nach jeweils n Seiten in einzelne Datenstromdateien. Diese Option ist nützlich, wenn Sie z. B. für jeden Kunden im Bericht eine einzelne Datenstromdatei erzeugen wollen und der Bereich für jeden Kunden im Bericht dieselbe feste Anzahl an Seiten belegt.
*KEY

Teilt die Spool-Datei in einzelne Datenstromdateien für jedes Mal, wenn eine gegebene Schlüsselzeichenfolge in der Spool-Datei erscheint. Diese Option ist nützlich, wenn Sie z. B. den Report jedes Mal aufteilen wollen, wie ein bestimmtes Textfragment wie etwa eine Feldbezeichnung „Kundennummer:“ im Bericht vorkommt.

Alternativ kann diese Methode auch benutzt werden, um Teilungsstellen zu identifizieren, indem der Wert des Textes in einem bestimmten Bereich der Spooldatei überprüft wird, wo der Text aufgefunden wird über seine Versatzposition gegenüber einer angegebenen Schlüsselzeichenfolge.

Wenn z. B. der Kundennummer in Ihren Spooldateien stets die Zeichenfolge „Kundennummer:“ vorausgeht, können Sie „Kundennummer:“ als Schlüsselzeichenfolge verwenden, um die Kundennummer auf der Seite aufzufinden. So können Sie eine sich verändernde Kundennummer als Auslöser benutzen, um zu veranlassen, eine neue PDF-Datei für diesen Kunden zu erstellen.

Die exakten Teilungskriterien geben Sie im SPLITKEY-Parameter an.

*POS

Teilt die Spooldatei in einzelne Datenstromdateien, indem der Wert des Textes in der Spooldatei an einer angegebenen Position überprüft wird. Die Position wird mittels Koordinaten angegeben, entweder in Reihen und Spalten oder als Y und X-Koordinate vom oberen und linken Seitenrand aus gemessen.

Die exakten Teilungskriterien geben Sie im SPLITPOS-Parameter an.

*POSKEY

Es wird eine Kombination von Positions- und Schlüsselzeichenkriterien für die Teilung verwendet.

Die exakten Teilungskriterien geben Sie sowohl im SPLITKEY- als auch im SPLITPOS-Parameter an.

*PAGGRPDie Spooldatei wird in eigenständige Datenstromdateien aufgeteilt auf der Grundlage der Seitengruppen, die unter Verwendung der DDS- Schlüsselwörter STRPAGGRP und ENDPAGGRP definiert sind.
Teilungsmethode

Das zweite Element des SPLIT-Parameters gibt an, ob die Teilung vor oder nach dem Teilungspunkt erfolgen soll.

*BEFORE

Die Spooldatei wird vor dem Teilungspunkt geteilt. Die Seite, auf welcher der Teilungspunkt erscheint, wird zur ersten Seite der neuen Datenstromdatei.

Diese Option wird typischerweise verwendet, wenn der Text, der die Erzeugung einer neuen Datenstromdatei auslöst, in einer Kopfzeile zu Beginn eines neuen Bereichs der Spooldatei vorkommt, d.h., dieser Text markiert den Anfang eines neuen Abschnitts.

*AFTER

Die Spooldatei wird nach dem Teilungspunkt geteilt. Die Seite, auf welcher der Teilungspunkt erscheint, wird zur letzten Seite vor einer neuen Datenstromdatei.

Diese Option wird typischerweise verwendet, wenn der Text, der die Erzeugung einer neuen Datenstromdatei auslöst, in einer Fußzeile am Ende des vorausgehenden Abschnitts der Spooldatei vorkommt, d.h. dieser Text markiert das Ende eines Abschnitts.

Beachten Sie bitte, dass jede Datenstromdatei aus mindestens einer kompletten Seite bestehen muss. i-effect kann keine einzelne Seite in mehrere Dateien teilen.

Index Trennzeichen

Das dritte Element des SPLIT-Parameters bestimmt ggfs. das Trennzeichen, das zwischen dem eigentlichen Dateinamen, (zuvor im OUTPFILE- Parameter definiert; Name vor der Erweiterung) und dem numerischen Suffix, (von i-effect an diesen Namen angehängt, um eindeutige Dateinamen für jede erstellte Datenstromdatei zu vergeben), eingefügt werden soll.

*NONEEs wird kein Trennzeichen verwendet.
*UNDERSCOREEin Unterstrich-Zeichen (_)
ZeichenwertGeben Sie ein beliebiges in Dateinamen zulässiges Zeichen an.
Teile nach n Seiten (SPLITPAGE)

Wenn Sie durch die Angabe von SPLIT(*PAGE) festgelegt haben, dass die Spooldatei nach einer jeweils gleichbleibenden Anzahl von Seiten geteilt werden soll, können Sie in diesem Parameter die Anzahl der Seiten angeben, nach denen i-effect jeweils eine neue Ausgabedatei erstellt.

1Für jede Seite wird eine neue Ausgabedatei erzeugt.
DezimalzahlGeben Sie an, nach wieviel Seiten jeweils eine neue Ausgabedatei erzeugt werden soll.
Teile Spooldatei an bestimmter Position (SPLITPOS)

Dieser Parameter ermöglicht Ihnen, einen Bereich der Spooldatei auf der Seite aufzufinden mittels Koordinaten, entweder in Reihen und Spalten oder als Y und X-Koordinate vom oberen und linken Seitenrand aus gemessen. Sie haben die Möglichkeit, Vergleiche des Textwertes an der Position in der Spooldatei vorzunehmen und diese zur Kontrolle der Spooldateiteilung zu verwenden.

Sonderwerte:

*NONEEs wird kein derartiges Kriterium angegeben.
Andere Werte(Bis zu 100 möglich)


Dieser Parameter umfasst acht Elemente:

Zeilen-Nr. oder y Koordinate

Die Zeilennummer oder y-Koordinate vom Anfang des Bereichs der zu prüfenden Seite, d.h. die Position ausgehend vom oberen Rand, wo der Bereich der zu prüfenden Spooldatei vorkommt. Sie wird entweder in Spalten, Zoll oder Millimeter angegeben, abhängig vom Wert der Messmethode im Element weiter unten.

0Der Standard ist 0.
0.0-999.999Geben Sie die Zeilennummer oder Y-Koordinate an.


Zeichen-Pos. o. x-Koordinate

Die Spaltennummer oder X-Koordinate, vom Anfang des Bereichs der zu prüfenden Seite, d.h. die Position ausgehend vom linken Rand, wo der Bereich der zu prüfenden Spooldatei vorkommt. Sie wird entweder in Spalten, Zoll oder Millimeter angegeben, abhängig vom Wert der Messmethode im Element weiter unten.

0Die Voreinstellung ist 0.
0.0-999.999Geben Sie die Spaltennummer der X-Koordinate an.


Länge

Die Länge des zu prüfenden Bereichs. Sie wird entweder in Spalten, Zoll oder Millimeter angegeben, abhängig vom Wert der Messmethode im Element weiter unten.

0Die Voreinstellung ist 0.
0.001-999.999Geben Sie die Länge des Bereichs an.
Messmethode

Das vierte Element ist die Messmethode und gibt die Einheiten an, in denen die beiden vorhergehenden Elemente angegeben werden.

*ROWCOL

Zeilen und Spalten.
Verwenden Sie DSPSPLF als Anhaltspunkt und stellen Sie sicher, dass TEXT(*CPI) definiert wurde bei Verwendung von CVTSPL.
Vergleich

Ein Vergleichsoperator. Dieser ermöglicht Ihnen, die Art des Vergleichs festzulegen, der durchgeführt werden soll mit dem Bereich der Spooldatei, welcher zuvor durch die vorangehenden Parameter aufgefunden wird.

*NE Ungleich
*EQGleich
*GTGrößer als
*LTKleiner als
*GEGrößer oder gleich
*LEKleiner oder gleich
*CT’Enthalten in‘ d.h., die Vergleichszeichenfolge erscheint im angegebenen Bereich.
*NC’Nicht enthalten in‘ d.h., die Vergleichszeichenfolge erscheint nicht im angegebenen Bereich.
Zu vergleichende Zeichenkette

Das sechste Element ist die Zeichenfolge, mit der der markierte Bereich der Spooldatei verglichen werden soll unter Verwendung des im vorausgehenden Element angegebenen Vergleichsoperators. Eine beliebige Zeichenfolge kann hier angegeben werden.

*PRV Voreingestellt ist der Sonderwert *PRV, der den vorausgehenden Wert an der gleichen Stelle kennzeichnet.
ZeichenwertDie Zeichenfolge, mit der der markierte Bereich der Spooldatei verglichen werden soll.
Ignoriere Leere Werte

Gibt an, ob leere Werte ignoriert werden sollen, wenn *PRV getestet wird. 

*NO

Leere Werte werden nicht ignoriert.  

*YES

Leere Werte werden ignoriert. Der Vergleich erfolgt   mit dem letzten eingegebenen Wert und nur eingegebene Werte werden geprüft.                               

Logische verbindung zum nächsten test   

 

Logische Verbindung mit der nächsten, in diesem Parameter angegebenen Prüfung.

*OR

Zwischen den Bedingungen besteht eine ODER-Verknüpfung. Trennung erfolgt, wenn diese Bedingung oder Gruppe von Bedingungen zutrifft ODER wenn die folgende Bedingung oder Gruppe von Bedingungen zutrifft. Eine Gruppe von Bedingungen fängt mit einer neuen *OR-Bedingung an und besteht aus einer oder mehreren Bedingungen, zwischen denen eine *AND-Verknüpfung besteht.                                            

*AND

Zwischen Bedingungen besteht eine UND-Verknüpfung. Die Trennung erfolgt, wenn diese Bedingung oder Gruppe von Bedingungen wahr ist UND die darauf folgende Bedingung oder Gruppe von Bedingungen auch wahr ist. 

Eine Gruppe von Bedingungen fängt mit einer neuen *OR-Bedingung an und besteht aus einer oder mehrere Bedingungen, zwischen denen eine *AND-Verknüpfung besteht.                                           

Teilen mit Schlüsseloptionen (SPLITKEY)

Dieser Parameter hat zwei verwandte Funktionen. Die erste Funktion ermöglicht die Eingabe einer Schlüsselzeichenfolge, welche die Erzeugung einer neuen Datenstromdatei auslöst für jedes Mal, wo sie in der Spooldatei vorkommt.

Die zweite Funktion ermöglicht Ihnen einen Bereich der Spooldatei aufzufinden durch eine Versatz-Position von der gegebenen Schlüsselzeichenfolge. Damit können Sie Vergleiche des Textwertes an der gegebenen Position in der Spooldatei ausführen und diese benutzen um die Teilung der Spooldatei zu kontrollieren.   


Sonderwert:

*NONESolche Teilungskriterien werden nicht definiert.
Andere Werte(bis zu 100 möglich)

 

 Dieser Parameter umfasst neun Elemente:

Teilung Schlüsselzeichenfolge

Das erste Element ist die Schlüsselzeichenfolge selbst.

ZeichenwertGeben Sie die Schlüsselzeichenfolge an, auf die geprüft werden soll. Diese unterscheidet Groß- und Kleinschreibung und sollte in Hochkommata eingeschlossen sein, falls sie Kleinschreibung enthält.
Teilen mit Schlüsselmethode

 Das zweite Element bestimmt die Art der Verwendung der Schlüsselzeichenfolge.

ALWAYSTeilt die Spooldatei für jedes Auftreten der Schlüsselzeichenfolge.
*IF

Benutzt die Schlüsselzeichenfolge, um einen Bereich der Spooldatei zu markieren und dann abhängig davon von die Spooldatei durch Ausführen eines Vergleiches des Textes an dieser Position aufzuteilen.

Die verbleibenden Elemente sind nur zu beachten, wenn im zweiten Element des SPLITKEY Parameters *IF angegeben wurde.

Versatz

Geben Sie hier abhängig vom Wert der Messmethode im Element weiter unten den Versatz entweder in Zeichen (*ROWCOL) oder Maßeinheiten (*MM, *CM, *INCH) vom Beginn der Schlüsselzeichenfolge bis zum Beginn des zu Teilungszwecken zu prüfenden Texts an.

Dieser Wert kann negativ (der auszuwertende Bereich befindet sich links von der Schlüsselzeichenfolge) oder positiv (der auszuwertende Bereich befindet sich rechts von der Schlüsselzeichenfolge) sein.

0Der voreingestellte Versatz ist 0.
-999.999 - 999.999Geben Sie den Versatz bis zum Beginn des zu prüfenden Bereichs an.
Länge

Geben Sie hier abhängig vom Wert der Messmethode im Element weiter unten die Länge des zu prüfenden Bereichs entweder in Zeichen (*ROWCOL) oder Maßeinheiten (*MM, *CM, *INCH) an.

1Die Voreinstellung ist 1.
0.001-999.999Geben Sie die Länge des Bereichs an.
Messmethode

Das sechste Element ist die Messmethode und gibt die Einheiten an, in denen die beiden vorhergehenden Elemente angegeben werden.

*ROWCOL

Zeilen und Spalten.

Verwenden Sie DSPSPLF als Anhaltspunkt und stellen Sie sicher, dass TEXT(*CPI) definiert wurde bei Verwendung von CVTSPL.

Vergleich

Ein Vergleichsoperator. Dieser ermöglicht Ihnen, die Art des Vergleichs festzulegen, der durchgeführt werden soll mit dem Bereich der Spooldatei, welcher zuvor durch die vorangehenden Parameter aufgefunden wird.

*NE  Ungleich
*EQGleich
*GTGrößer als
*LTKleiner als
*GEGrößer oder gleich
*LEKleiner oder gleich
*CT’Enthalten in‘ d.h., die Vergleichszeichenfolge erscheint im angegebenen Bereich.
*NC’Nicht enthalten in‘ d.h., die Vergleichszeichenfolge erscheint nicht im angegebenen Bereich.
Zu vergleichende Zeichenkette

Das achte Element ist die Zeichenfolge, mit der der markierte Bereich der Spooldatei verglichen werden soll unter Verwendung des im vorausgehenden Element angegebenen Vergleichsoperators. Eine beliebige Zeichenfolge kann hier angegeben werden.

*PRV Voreingestellt ist der Sonderwert *PRV, der den vorausgehenden Wert an der gleichen Stelle kennzeichnet.
ZeichenwertDie Zeichenfolge, mit der der markierte Bereich der Spooldatei verglichen werden soll.
Ignoriere Leere Werte

Gibt an, ob leere Werte ignoriert werden sollen, wenn *PRV getestet wird.

*NOLeere Werte werden nicht ignoriert.
*YESLeere Werte werden ignoriert. Der Vergleich erfolgt mit dem vorherigen, nicht leeren Wert und nur eingegebenen Werte werden geprüft.
Logische Verbindung zum nächsten Test

Logische Beziehung zu der nächsten, in diesem Parameter angegebenen Prüfung.

*OR

Zwischen den Bedingungen besteht eine ODER-Verknüpfung. Die Trennung erfolgt, wenn diese Bedingung oder Gruppe von Bedingungen zutrifft ODER wenn die folgende Bedingung oder Gruppe von Bedingungen zutrifft. Eine Gruppe von Bedingungen fängt mit einer neuen *OR-Bedingung an und besteht aus einer oder mehreren
Bedingungen, zwischen denen eine *AND-Verknüpfung besteht.                                                

*ANDZwischen den Bedingungen besteht eine UND-Verknüpfung. Die Trennung erfolgt, wenn diese Bedingung oder Gruppe von Bedingungen wahr ist UND die darauf folgende    Bedingung oder Gruppe von Bedingungen auch wahr ist. Eine Gruppe von Bedingungen fängt mit einer neuen *OR-Bedingung an und besteht aus einer oder mehreren
Bedingungen, zwischen denen eine *AND-Verknüpfung besteht. another.                                   
Exit Programm (EXITPGM)

Dieser Parameter erlaubt Ihnen die Angabe von bis zu 100 benutzer- geschriebenen Exit-Programmen, die i-effect an diversen vordefinierten Exit-Punkten innerhalb des i-effect-Verarbeitungszyklus aufruft.
Wenn mehrere Exit-Programme an einem Exit-Punkt angegeben sind, ruft i-effect diese in der in diesem Parameter gelisteten Reihenfolge auf.

Sonderwerte:

*NONEEs sollen keine Exit-Programme aufgerufen werden.

*VAR   

 

Gibt an, dass keine Exit-Programme, dafür aber die EXITPGMPRM, EXITPGMPOS und/oder die EXITPGMKEY-Parameter verwendet werden sollen, um Variablen zu definieren, die aus der Spooldatei zu  extrahieren sind und auf die durch die Namen der i-effect-Variablen verwiesen werden soll. i-effect Variablen %EXITPGMPOSn:> (wo n = 1-99) oder <:EXITPGMKEYn:> (won = 1-99).               

Weitere Werte(Bis zu 100 möglich)

Dieser Parameter umfasst drei Elemente:

Programm


Qualifier 1: Programm

NameGeben Sie den Namen des aufzurufenden Programms an.
Qualifier 2: Bibliothek
*LIBLVerwenden Sie die Liste des Jobs, um das Programm aufzufinden.
*CURLIBDas Exit-Programm ist in der aktuellen Bibliothek des Jobs vorhanden.
NameGeben Sie die Bibliothek an, in der sich das Exit-Programm befindet.
Parameterformat

Dieses Element definiert die Parameter, die an das Exit-Programm übergeben werden.

Diese Parameter beinhalten eine Parameter-Standardliste (wie etwa die Namen der Spool- und Datenstromdatei) wie auch aus der Spooldatei extrahierte benutzerdefinierbare Exit-Programm-Parameter, deren Werte aus den Einstellungen in den EXITPGMPRM, EXITPGMPOS und EXITPGMKEY Parametern resultieren.

Es ist dabei entscheidend, dass Sie den Wert für dieses Element entsprechend der vom aufzurufenden Exit-Programm erwarteten Parameterliste wählen, weil sonst Fehler aufgrund unpassender Parameter zwischen Aufrufer und aufgerufenem Programm auftreten.

                                    

*TYPE3Dies ist das empfohlene Format für zukünftige Entwicklung.
*TYPE2Steht aus Gründen der Abwärtskompatibilität zur Verfügung! Damit können mehrere Werte an Exit-Program übergeben werden.
*TYPE1Steht aus Gründen der Abwärtskompatibilität zur Verfügung! Damit wird ein Wert an Exit-Program übergeben
Exit-Punkt

Der Verarbeitungspunkt, zu dem das Programm aufgerufen werden soll.

Diese Exit-Punkte werden ausführlich in Kapitel 13 besprochen.

*SPLFSTRStart der Spooldatei. Dies ist der erste aufrufbare Exit-Punkt und er wird nur einmal aufgerufen. Er eignet sich vor allem für den Aufruf von Initialisierungsroutinen.
*SPLFENDEnde der Spooldatei. Dies ist der letzte aufrufbare Exit-Punkt und er wird nur einmal aufgerufen. Er eignet sich vor allem für den Aufruf von Variablenverwaltungsroutinen.
*STMFSTRStart der Datenstromdatei. Dieser Exit-Punkt wird einmal vor dem Start der Erzeugung jeder Datenstromdatei aufgerufen. Wenn Sie eine einzelne Spooldatei in mehrere Datenstromdateien aufteilen, wird dieser Exit-Punkt je einmal für jede zu erstellende Datenstromdatei aufgerufen. Dieser Punkt eignet sich vor allem für das Überschreiben von Eigenschaften der zu erstellenden Datenstromdatei, wie Name und Passwort.
*STMFENDDas Ende der Datenstromdatei. Dieser Exit-Punkt wird einmal nach Abschluss der Erzeugung jeder Datenstromdatei aufgerufen. Wenn Sie eine einzelne Spooldatei in mehrere Datenstromdateien aufteilen, wird dieser Exit-Punkt je einmal für jede erstellte Datenstromdatei aufgerufen. Dieser Punkt eignet sich vor allem für Dinge wie Umbenennen, Verschieben oder Nachbearbeitung der gerade erstellten Datenstromdatei.
*PAGECTLSeitengesteuert (Page control). Dies ist ein spezieller Exit-Punkt, der zur Verfügung gestellt wird, um einem Exit-Programm die Möglichkeit zu geben, für jede Seite zu entscheiden, ob diese Seite in der Ausgabe erscheinen sollte oder nicht.
*PAGESTRStart der Seite. Wird aufgerufen für jede Seite, ehe die Daten der Seite konvertiert werden.
*PAGEENDEnde der Seite. Wird aufgerufen für jede Seite, nachdem die Daten der Seite konvertiert sind.


Exit-Programmparamter (EXITPGMPRM)

Dieser Parameter ermöglicht festzulegen, ob i-effect benutzerdefinierbare Parameter-Zeichenketten an die im EXITPGM-Parameter angegebenen Exit-Programme übergeben soll, und ggfs. anhand welcher Kriterien.              

Wenn EXITPGM(*VAR) angegeben wurde, werden keine Exit-Programme aufgerufen, der EXITPGMPOS-Parameter kann aber verwendet werden, um i-effect Variablen zu definieren, die aus der Spooldatei zu extrahieren sind und auf die durch den Namen der i-effect-Variablen verwiesen werden soll. Name <:EXITPGMPOSn:> (wo n = 1-99, entspricht der Reihenfolge, in der die verschiedenen Parameter im EXITPGMPOS-Parameter definiert wurden.)

Dieser Parameter umfasst zwei Elemente:

Parametertyp
*NONEEs sind keine benutzerdefinierbaren Parameter erforderlich.
*POSDer EXITPGMPOS-Parameter wird verwendet zur Angabe von einem oder mehreren Bereichen der Seite, aus dem Text extrahiert wird und als benutzerdefinierbare Parameter an das Exit-Programm übergeben wird.
*KEYDer EXITPGMKEY-Parameter wird verwendet zur Angabe von einem oder mehreren Bereichen der Seite, aus dem Text extrahiert wird und als benutzerdefinierbare Parameter an das Exit-Programm übergeben wird.
*POSKEYDer EXITPGMPOS- und der EXITPGMKEY-Parameter wird verwendet zur Angabe von einem oder mehreren Bereichen der Seite, aus dem Text extrahiert wird und als benutzerdefinierbare Parameter an das Exit-Programm übergeben wird.
CCSID der Parameterdaten

Bestimmt die CCSID (Coded Character Set Identifier), die bei der Übergabe von Daten an Exit-Programme verwendet werden soll.
Einige Spooldateien (besonders die vom Typ *USERASCII) enthalten intern Daten in ASCII. Wenn die Daten in ihrer Original-Form übergeben werden, ist die Verarbeitung in einem Exit-Programm u. U. nicht ganz einfach. Wenn Sie i-effect veranlassen möchten, diese Daten vor der Übergabe an ein Exit-Programm in eine benutzerfreundlichere CCSID zu konvertieren, z. B. eine EBCDIC-CCSID, geben Sie die zu verwendende CCSID in diesem Parameter an.

 

*SPLFDie Daten werden in ihrer Original-Form wie aus der Spooldatei extrahiert übergeben.
*JOBDie CCSID des aktuellen Jobs wird verwendet.
*SYSVALDie System-CCSID (QCCSID-Systemwert) wird verwendet.
*USERDie CCSID des aktuellen Benutzers (aus dem Benutzerprofil) wird verwendet.
1-65533Geben Sie die CCSID an, in der die Daten übergeben werden sollen.
Exit Progr.Param. String-Pos. (EXITPGMPOS)

Dieser Parameter ermöglicht die Angabe von Positionen im Bericht, von denen aus i-effect Textelemente extrahiert und diese als Parameter an Exit-Programme übergibt, die im EXITPGM-Parameter angegeben wurden.

Wenn EXITPGM(*VAR) angegeben wurde, werden keine Exit-Programme aufgerufen, der EXITPGMPOS-Parameter kann aber verwendet werden, um i-effect Variablen zu definieren, die aus der Spooldatei zu extrahieren sind und auf die durch den Namen der i-effect-Variablen verwiesen werden soll. Name <:EXITPGMPOSn:> (wo n = 1-99, entspricht der Reihenfolge, in der die verschiedenen Parameter im EXITPGMPOS-Parameter definiert wurden.)


Sonderwerte:

Andere Werte

(Bis zu 100 möglich)

Dieser Parameter umfasst fünf Elemente:

Seitenzahl

Die Zahl der Seite, von der der Text extrahiert werden soll.
i-effect extrahiert den Text von der Position auf der hier angegebenen Seite und übergibt ihn als Parameter an die im EXITPGM-Parameter angegebenen Exitprogramme, aber nur für die hier angegebene Seite.
Beachten Sie bitte, dass dies die Seitennummer der Ausgabedatei und nicht der Eingabedatei ist. Wenn z. B. i-effect eine 10-seitige Spooldatei in zwei fünfseitige Datenstromdateien aufteilt, bezieht sich eine Seitennummer 1 auf die erste Seite beider Datenstromdateien, also Seite 1 und Seite 6 der Original-Spooldatei.
Geben Sie alternativ *ALL an, und i-effect übergibt den Wert an der angegebenen Stelle für jede Seite in der Ausgabedatei. Wenn die Ausgabedatei aus 5 Seiten besteht, werden 5 Parameter übergeben, nämlich einer für jede Seite.

1Die Daten werden nur von der ersten Seite extrahiert.
*ALL
Die Daten werden von jeder Seite extrahiert.
1-9999999
Geben Sie die Seitennummer an, von der die Daten extrahiert werden sollen
Zeilen-Nr. oder y Koordinate

Abhängig vom Wert für die Messmethode geben Sie hier entweder die Zeilennummer an, in der der Parameter in der Spooldatei erscheint (*ROWCOL), oder die vertikale Koordinate auf der Seite, auf der der Beginn des Textes erscheint (gemessen in Millimeter für *MM, Zentimeter für *cm oder Zoll für *INCH).

1Der Standard ist 1.
0.001-999.999Geben Sie die Zeilennummer oder Y-Koordinate an.
Zeichen-Pos. o. x-Koordinate

Abhängig vom Wert für die Messmethode geben Sie hier entweder die Spaltennummer an, in der der Parameter in der Spooldatei erscheint (*ROWCOL), oder die horizontale Koordinate auf der Seite, auf der der Beginn des Textes erscheint (gemessen in Millimeter für *MM, Zentimeter für *cm oder Zoll für *INCH).

1Der Voreinstellung ist 1.
0.001-999.999Geben Sie die Spaltennummer der X-Koordinate an.
Länge

Abhängig vom Wert für die Messmethode geben Sie hier entweder die Zahl der Zeichen an, die der Parametertext in der Spooldatei belegt (*ROWCOL), oder den horizontalen Platz, den er auf der Seite belegt (gemessen in Millimeter für *MM, Zentimeter für *cm oder Zoll für *INCH).

1Die Voreinstellung ist 1.
0.001-999.999Geben Sie die Länge des Bereichs an.
Variablename

Mit Hilfe dieses Parameters können Sie den Daten, die aus der Spooldatei extrahiert wurden, einen Namen geben.

*NONEkein benutzerdefinierter Name wird dieser Variable zugeordnet.

 Wenn Sie mit: i-effect variable auf dieses Datenelement verweisen möchten, müssen Sie dafür die folgende Form verwenden:

<:EXITPGMPOSn:> (wo ?n? die Ordinalzahl des Elementes vom EXITPGMPOS-Parameter (1. element = 1, 2. element = 2 etc.) ist.     

var_nameGeben Sie einen Variablenamen ohne den Variablenmarker <:..:> ein,.

Sie müssen einen gültigen OS/400 Namen eingeben, der aus max.  20 Zeichen besteht.            

Sie können auf das Datenelement verweisen mit :   i-effect Variable indem Sie die folgende Form  verwenden: <:var_name:> wo var_name der hier angegebene Name ist.              



Auswahl von Exit-Programm-Übergabeparametern nach Schlüsselwort (EXITPGMKEY)

Dieser Parameter ermöglicht die Angabe von Schlüsselzeichenketten, die CVTSPL* verwendet als Hinweis für den aus dem Report zu extrahierenden Text, der als Parameter an die Exit-Programme übergeben werden soll.
Wenn EXITPGM(*VAR) angegeben wurde, werden keine Exit-Programme aufgerufen, der EXITPGMPOS-Parameter kann aber verwendet werden, um i-effect Variablen zu definieren, die aus der Spooldatei zu extrahieren sind und auf die durch den Namen der i-effect-Variablen verwiesen werden soll. Name <:EXITPGMPOSn:> (wo n = 1-99, entspricht der Reihenfolge, in der die verschiedenen Parameter im EXITPGMPOS-Parameter definiert wurden.)
Sonderwerte:

*NONEEs waren keine solchen Parameter benötigt.
Andere Werte(bis zu 50 Wiederholungen möglich)


Dieser Parameter umfasst sechs Elemente:

Seitennummer

i-effect extrahiert den Text von der Position auf der hier angegebenen Seite und übergibt ihn als Parameter an die im EXITPGM-Parameter angegebenen Exitprogramme, aber nur für die hier angegebene Seite.

Beachten Sie bitte, dass dies die Seitennummer der Ausgabedatei und nicht der Eingabedatei ist. Wenn z. B. i-effect eine 10-seitige Spooldatei in zwei fünfseitige Datenstromdateien aufteilt, bezieht sich eine Seitennummer 1 auf die erste Seite beider Datenstromdateien, also Seite 1 und Seite 6 der Original-Spooldatei.

Geben Sie alternativ *ALL an, und i-effect übergibt den Wert an der angegebenen Stelle für jede Seite in der Ausgabedatei. Wenn die Ausgabedatei aus 5 Seiten besteht, werden 5 Parameter übergeben, nämlich einer für jede Seite.

1

Die Daten werden nur von der ersten Seite extrahiert.
*ALLDie Daten werden von jeder Seite extrahiert.
1-9999999
Geben Sie die Seitennummer an, von der die Daten extrahiert werden sollen.
Schlüsselzeichenfolge

Die Schlüsselzeichenkette, auf die geprüft werden soll.

character-valueGeben Sie hier die Schlüsselzeichenkette an, die die Auswahl von Parametertext auslöst.
Vorkommnis

Wenn die Schlüsselzeichenfolge mehr als einmal auf einer Seite erscheint, bestimmt die hier eingegebene Zahl, das wievielte Erscheinen der Schlüsselzeichenfolge auf der Seite die Auswahl des Parametertextes auslöst.

1

Das erste Vorkommen.
1-999Geben Sie das Vorkommen der Schlüsselzeichenfolge auf einer Seite an, das die Extraktion des Parametertextes bewirken soll.
Versatz

Abhängig vom Wert für die Messmethode geben Sie hier den Versatz entweder in Zeichen (*ROWCOL) oder Maßeinheiten (*MM, *CM, *INCH) vom Beginn der Schlüsselzeichenfolge bis zum Beginn des als Parameter zu extrahierenden Texts an.

Wenn eine positive Zahl eingegeben wird, wird diese Zahl in der Form interpretiert, dass der Parametertext sich rechts von der Schlüsselzeichenfolge befindet, wogegen eine negative Zahl anzeigt, dass er sich links davon befindet.

0

Der voreingestellte Versatz ist 0.
-999.999 - 999.999Geben Sie den Versatz bis zum Beginn des zu prüfenden Bereichs an.
Länge

Abhängig vom Wert für die Messmethode geben Sie hier entweder die Länge des Parametertextes in Zeichen (*ROWCOL) oder in Maßeinheiten (*MM, *CM oder *INCH) auf der Seite an.

1Die Voreinstellung ist 1.
0.0-999.999Geben Sie die Länge des Bereichs an.
Variablename

Mit diesem Parameter kann eine Zeichenkette definiert werden, die CVTSPLPDF als Trigger verwendet, um Text aus dem Bericht zu extrahieren, der als Parameter an Exit-Programme, die in der EXITPGM Parameter angegeben wurden, übergeben wird.                                       

Wenn EXITPGM(*VAR) angegeben wurde, werden keine Exit-Programme aufgerufen, der EXITPGMKEY Parameter kann aber verwendet werden, um *SPOOL Variablen zu definieren,  die aus der Spooldatei extrahiert werden sollen und auf die durch den *SPOOL  Variablenname verwiesen %EXITPGMKEYn% werden sollen (wo n = 1-99, bezieht sich auf die Reihenfolge, in der die verschiedenen Parameter in dem EXITPGMKEY Parameter definiert sind).                                                        

 

Einzelwerte:

*NONEDiese Parameter werden nicht benötitgt.
Art der PDF Bookmarks (BOOKMARK)

Dieser Parameter ermöglicht Ihnen, festzulegen, ob PDF- Bookmarks (Umriss), also Lesezeichen, erzeugt werden sollen, und falls ja, auf welcher Grundlage.

Bookmarks versehen eine PDF-Datei mit Indizes, damit Leser einen speziellen Abschnitt des Dokuments gezielt und direkt ansteuern können. Durch die Erzeugung von Bookmarks gestalten Sie die Navigation für Benutzer innerhalb des erstellten Dokuments schneller und einfacher.

Sonderwerte:

*NONEKeine Bookmarks werden erzeugt.
*PAGNBRi-effect erzeugt Bookmarks anhand der Seitennummern im Dokument.
Beachten Sie bitte, dass der zur Erzeugung von *PAGNBR-Bookmarks verwendete Text in der Message-ID CVT0008 in Message-Datei CS_MSGF gespeichert ist. Standardwert hierfür ist „Page“. Sie können diesen Text aber auch modifizieren, falls Sie das wünschen. Wenn Z. B. Ihre Muttersprache Spanisch ist, möchten Sie es vielleicht in „Página“ abändern. Wenn Sie dies tun, halten Sie bitte nach, dass Sie es nach jedem Upgrade oder Aufspielen eines PTF wiederholen müssen.
*POSKEY (Nur für SPOOL+)Gibt an, dass Sie Bookmarks sowohl nach dem BMARKPOS- als auch dem BMARKKEY Parameter definieren und dass beide positionale und Schlüssel- Bookmarks erstellt werden sollen.
*POSGibt an, dass Sie Bookmarks im BMARKPOS-Parameter definieren und i-effect Bookmarks anhand eines Textfragmentes erzeugt, das auf jeder Seite des Berichts an einer ausgewiesenen Stelle erscheint.
*KEYGibt an, dass Sie Bookmarks im BMARKKEY-Parameter definieren und i-effect Bookmarks anhand eines Textfragmentes erzeugt, das mit einem Schlüsselwort oder -phraseus dem Bericht assoziiert wird.
*PAGIDXTAGBookmarks werden aus Gruppenstufen-Dokumenten Index-Tags erzeugt, zum Beispiel solchen, die über das DDS Schlüsselwort DOCIDXTAG in der Spooldatei eingefügt werden, bei denen der Tag-Level PAGE ist.
*GRPIDXTAGBookmarks werden aus Gruppenstufen-Dokumenten Index-Tags erzeugt, zum Beispiel solchen, die über das DDS Schlüsselwort DOCIDXTAG in der Spooldatei eingefügt werden, bei denen der Tag-Level GROUP ist.
*IDXTAGBookmarks werden aus allen Dokumenten Index-Tags erzeugt, zum Beispiel solchen, die über das DDS Schlüsselwort DOCIDXTAG in der Spooldatei eingefügt werden, bei denen der Tag-Level GROUP oder PAGE ist.
Position des PDF bookmark strings (BMARKPOS)

Dieser Parameter erlaubt Ihnen, die Position festzulegen, an der der als Bookmark zu verwendende Text regelmäßig erscheint.
Durch Angabe von BOOKMARK(*POS) und Verwendung dieses BMARKPOS-Parameters können Sie einen Satz von Bookmarks erstellen auf Basis eines Textelements, das auf jeder Seite des Berichts an einer bestimmten Stelle vorkommt.
Wenn Sie z. B. wissen, dass ein Textauszug von Relevanz – wie etwa eine Bestellnummer, ein Kundenname oder eine Produktnummer – stets an Position 3 in Zeile 4 auf jeder Seite vorkommt und bis zu 20 Zeichen lang ist, können Sie dafür Bookmarks erstellen durch Angabe von:

CODE
CVTSPLPDF FILE(SALES)
 BOOKMARK(*POS)
 BMARKPOS((4 3 20 *ROWCOL))

Dieser Parameter umfasst drei Elemente:

Zeilen-Nr. oder y Koordinate

Abhängig vom Wert für die Messmethode geben Sie hier entweder die Zeilennummer der Zeile an, an der der Bookmarktext in der Spooldatei erscheint (*ROWCOL) oder die vertikalen Koordinaten in Maßeinheiten (*MM, *CM oder *INCH), an denen der Anfang des Textes in der Spooldatei erscheint.

0.001-999.999Geben Sie die Zeilennummer oder vertikale Koordinate an.
Zeichen-Pos. o. x-Koordinate

Abhängig vom Wert für die Messmethode geben Sie hier entweder die Spaltennummer der Spalte an, an der der Bookmarktext in der Spooldatei erscheint (*ROWCOL) oder die horizontalen Koordinaten in Maßeinheiten (*MM, *CM oder *INCH), an denen der Anfang des Textes in der Spooldatei erscheint.

0.001-999.999Geben Sie die Spaltennummer oder horizontale Koordinate an.
Länge

Abhängig vom Wert für die Messmethode geben Sie hier entweder die Länge des Textes in Zeichen (*ROWCOL) oder in Maßeinheiten (*MM, *CM oder *INCH) an, die der Bookmarktext in der Spooldatei einnimmt.

0.001-999.999Geben Sie die Länge in der unten definierten Einheit an.
PDF Bookmark Schlüssel-Zeichenfolge (BMARKKEY)Dieser Parameter ermöglicht es Ihnen, eine Schlüsselzeichenkette festzulegen, die verwendet wird, um eine Textposition im Bericht aufzufinden, aus der Bookmarks erstellt werden.
Durch Angabe von BOOKMARK(*KEY) können Sie mit dem BMARKKEY-Parameter einen Satz von Bookmarks erstellen. Dieser basiert auf einem Schlüssel-Text, der im Bericht in der gleichen Zeile wie ein anderes Textelement erscheint. Der Schlüsseltext ist typischerweise ein Feldbezeichner.
Wenn Sie z. B. wissen, dass ein Textauszug von Relevanz – wie etwa eine Bestellnummer, ein Kundenname oder eine Produktnummer – mit einem Bezeichner wie etwa „Bestellnummer:“ in der Spooldatei in der gleichen Zeile vorkommt, können Sie durch Verwendung dieser Bezeichner als Schlüsselzeichenfolge Bookmarks erzeugen, die die jeweilige Bestellnummer enthalten.

Beispiel:

CODE
CVTSPLPDF BOOKMARK(*KEY)
 BMARKKEY(( Customer name: 1 16 40 *ROWCOL))


Dieser Parameter umfasst vier Elemente:

Schlüsselzeichenfolge

Geben Sie die Schlüsselzeichenfolge an, die die Auswahl von Bookmark- Text auslöst.

ZeichenwertDie Schlüsselzeichenfolge. Diese unterscheidet Groß- und Kleinschreibung und sollte in Hochkommata eingeschlossen sein, falls sie Kleinschreibung enthält.
Vorkommnis

Wenn die Schlüsselzeichenfolge öfter als einmal pro Seite vorkommt, bestimmt die hier eingegebene Zahl, das wievielte Auftreten der Schlüsselzeichenfolge die Auswahl von Bookmarktext auslöst.

*FIRSTDas erste Auftreten.
*ALLJedes Auftreten.
1-999Geben Sie das zu verwendende Auftreten an.
Versatz

Geben Sie hier abhängig vom Wert der Messmethode im Element weiter unten den Versatz entweder in Zeichen (*ROWCOL) oder Maßeinheiten (*MM, *CM, *INCH) vom Beginn der Schlüsselzeichenfolge bis zum Beginn des als Bookmark zu verwendenden Textes an. Dieser Wert kann negativ (der Bookmark-Text befindet sich links von der Schlüsselzeichenfolge) oder positiv (der Bookmark-Text befindet sich rechts von der Schlüsselzeichenfolge) sein.

-999.999-999.999Geben Sie den Versatz bis zum Beginn des Bookmarktexts an.
Länge

Geben Sie hier abhängig vom Wert der Messmethode im Element weiter unten die Länge des Bookmarktexts entweder in Zeichen (*ROWCOL) oder Maßeinheiten (*MM, *CM, *INCH) an.

0.001-999.999 Geben Sie die Länge des Bookmarktexts an.
Schrift (Font)
Dieser Parameter ermöglicht Ihnen festzulegen, wie i-effect bei der Konvertierung von Spool-Dateien nach Datenstromdateien mit Schriften verfahren soll.

Dieser Parameter umfasst drei Elemente:

Schriftsart

Mögliche Sonderwerte:

*MAPi-effect überträgt IBM-Power Systems-Schriftarten in äquivalente PC-Schriften entsprechend der PDF-Basisschriften. (siehe Handbuch/Hilfetext weiter unten) Diese Option minimiert die Dateigröße der resultierenden PDF-Datei. Das Erscheinungsbild des Textes in der PDF-Datei wird nicht unbedingt exakt das Erscheinungsbild des Textes im Ausdruck der Original-Spool-Datei wiedergeben, ihm gewöhnlich aber gut entsprechen.
*EMBED

Wo möglich, bindet i-effect die Schrift in die PDF-Datei ein. So wird sichergestellt, dass die Schrift verfügbar ist bei Betrachtung der Datei mit Acrobat und das Erscheinungsbild der IBM Power Systems Schrift aus dem Original-Ausdruck so genau wie möglich wiedergegeben wird. Allerdings kann die resultierende PDF-Datei dadurch deutlich größer werden.

Beachten Sie bitte auch, dass die Einbindung niedrig-auflösender IBM Power Systems Rasterschriften in das PDF bei dessen Betrachtung online u. U. zu niedriger Schrift-Qualität führen kann. Dies trägt den Beschränkungen der Rasterschrift-Technologie Rechnung. Beim Druck sollte das Aussehen der Druckqualität bei Ausgabe von einer Power Systems entsprechen, obwohl diese natürlich auch von den Erweiterungen des verwendeten Druckers abhängt.

Folgende weitere Optionen entsprechen dem PDF-Basisschriftsatz. Adobe Acrobat garantiert die ständige Verfügbarkeit dieser Schriften:

*COURIEREs wird ausschließlich Courier verwendet.
*COURIERBEs wird ausschließlich Courier bold verwendet.
*COURIEROEs wird ausschließlich Courier oblique verwendet.
*COURIERBOEs wird ausschließlich Courier bold oblique verwendet.
*HELVETICAEs wird ausschließlich Helvetica verwendet.

*HELVB

Es wird ausschließlich Helvetica bold verwendet.
*HELVOEs wird ausschließlich Helvetica oblique verwendet.
*HELVBOEs wird ausschließlich Helvetica bold oblique verwendet.
*TIMESEs wird ausschließlich Times New Roman verwendet.
*TIMESBEs wird ausschließlich Times New Roman bold verwendet.
*TIMESIEs wird ausschließlich Times New Roman italic verwendet.
*TIMESBIEs wird ausschließlich Times New Roman bold italic verwendet.
*SYMBOLEs wird ausschließlich Symbol verwendet.
*DINGBATSEs wird ausschließlich Zapf Dingbats verwendet.


Schiftgröße

Zur Einstellung der Schriftgröße gibt es folgende Optionen:

*SCALEi-effect wählt eine passende Schriftgröße aus, basierend auf der Schriftart, LPI- und CPI-Information der Spooldatei. Diese Methode ist die gleiche wie *CALC (s.u.) außer bezüglich der durch FGID (Schriftidentifizierer) angegebenen Schriften, wie etwa die durch das DDS FONT-Schlüsselwort definierten Schriften. Bei durch FGID definierte Schriften wird die Punktgröße jeder Schrift, die im PDF durch eine Übertragung wiedergegeben wird, auf der Basis des LPI-Wertes berechnet und dann mittels horizontaler Skalierung auf den passenden CPI-Wert verdichtet. Dieses gibt normalerweise das Erscheinungsbild der Original-Druckausgabe exakter wieder als *CALC.
*CALCi-effect wählt eine passende Schriftgröße basierend auf der Schrift- und CPI-Information in der Spooldatei.
4-36Geben Sie die Schriftgröße in Punkten an.
Einzubindende Schriftarten

Das dritte Element ist nur relevant bei Auwahl von *EMBED.
Es ermöglicht zu steuern, welche IBM Power Systems Schriften in der resultierenden PDF-Datei eingebunden werden.
Es sind folgende Einzelwerte verfügbar:

*NONEEs werden keine Schriften eingebunden.
*ALLi-effect bindet alle Schriftarten ein.

(Bis zu 10) Weitere Optionen:

*PSTYPE1Alle Postscript-Typ-1-Schriften (auch Outline- Schriften genannt auf der Power Systems) werden eingebunden.
*RASTERAlle Raster- (Bitmap) Schriften werden eingebunden.
*CIDKEYEDAlle CID-keyed-fonts (PostScript Type 0 Schriften) werden eingebunden. Dies sind DBCS-Schriften.
*FONTID

Schriften, die durch eine Schrift-ID (z.B. den DDS FONT-Schlüssel) angegeben werden, werden eingebunden. Dies ist davon abhängig, ob ein passendes Schriftquellenobjekt zur Einbindung verfügbar ist.

Beachten Sie bitte auch, dass die Einbindung niedrig-auflösender IBM Power Systems Rasterschriften in das PDF bei dessen Betrachtung online u. U. zu niedriger Schrift-Qualität führen kann. Dies trägt den Beschränkungen der Rasterschrift-Technologie Rechnung. Beim Druck sollte das Aussehen der Druckqualität bei Ausgabe von einer Power Systems entsprechen, obwohl diese natürlich auch von den Erweiterungen des verwendeten Druckers abhängt.

 

 


Schrift-ID Umwandlung (CVTFONTID)

Dieser Parameter ermöglicht exakte Steuerung der Art und Weise, wie Schriften, die mittels einer Schrift-ID identifiziert werden (z.B. über ein DDS FONT Schlüsselwort oder den FONT-Parameter des CRTPRTF-Befehls), bei der Konvertierung der Spooldatei verarbeitet werden.

Für jede Schrift-ID oder Kombination von Schrift-ID und Schriftgröße können Sie eine vorgegebene Schrift definieren oder ein einzubindendes Schriftobjekt. Wo die angegebene Quell-Schrift-ID und Schriftgröße im Spool vorhanden sind, wird diese Schrift abgebildet auf den hier angegebenen Schrifttyp und die -größe, oder aber das angegebene Schriftobjekt wird verwendet, um diese Schrift in der PDF-Datei wiederzugeben.

Einzelwerte:

*NONEEs werden keine Schrift-Abbildungen benötigt.
Andere Werte(bis zu 100 Wiederholungen)

Dieser Parameter umfasst zwei Elemente:

Schrift-ID

Die Quell-Schrift-ID und -größe

Element 1:
Schrift-ID
Die Quell-Schrift-ID.
1-65535Geben Sie die Schriftnummer an, welche die Schrift in der Spooldatei identifiziert. Diese wird i.d.R. entweder im FONT-Parameter des CRTPRTF (Create Printer File) Befehls oder im DDS-FONT Schlüsselwort angegeben, z. B. 11 = Courier 10 CPI.
Element 2: Schrifgröße
Größe der Quell-Schrift.
*FONTID

Die durch die Schrift-ID implizierte Schrift-Punktgröße sollte unterstellt werden.

Einige IBM-Schrift-IDs (z.B. 11 = Courier 10 CPI) implizieren eine bestimmte Schriftgröße, andere dagegen nicht (z.B. 5707 = Times Roman Bold). Dies wird auf der Power Systems normalerweise durch die Verwendung des Druckerdatei-DDS-Schlüsselworts FONT sowie ggfs. die *POINTSIZE-Option implementiert.

4-36Geben Sie die Quell-Schriftgröße an.
Element 3: Größe Einheite
Die Einheitenart, in der die oben angegebene Schriftgröße gemessen wird
*PointsDie Schriftgröße ist in Punkt.     
*CPIDie Schriftgröße ist ein CPI-Wert(Zeichen pro Inch).                                       
Nach Schrift

Die Ziel-Schrift und -größe.

Element 1: Schriftart
Der Ziel-Schrifttyp.Geben Sie einen eingebauten Schrifttyp oder ein Schriftobjekt an. 

*COURIER

Courier

*COURIERB

Courier fett

*COURIERO

Courier kursiv

*COURIERBO

Courier fett kursiv

*HELVETICA

Helvetica

*HELVB

Helvetica fett

*HELVO

Helvetica kursiv

*HELVBO

Helvetica fett kursiv

*TIMES

Times New Roman

*TIMESB

Times New Roman fett

*TIMESI

Times New Roman kursiv

*TIMESBI

Times New Roman fett kursiv

*SYMBOL

Symbol

*DINGBATS

Zapf Dingbats

path-name

Alternativ können Sie hier entweder ein Schriftquellenobjekt oder eine PostScript-Typ 1 Schriftdatei angeben.

Beachten Sie bitte, dass Sie immernoch FONT(*EMBED) angeben müssen, wenn Sie diese Schrift in die PDF-Datei einbinden möchten.

Wenn Sie FONT(*MAP) angeben, benutzt i-effect die hier angegebene Schrift, um eine passende Standardschrift zur Abbildung auszuwählen, verwendet aber eine Schriftabbildung auf eine Standardschrift und bindet die Schrift nicht ein!

Diese Parameter erfordern einen IFS-Pfadnamen. Wenn Sie sich auf ein Schriftquellenobjekt beziehen, müssen Sie deshalb den Objektnamen im IFS-Format angeben, d.h.:

CODE
/QSYS.LIB/library_name.LIB/object_name.FNTRSC
Element 2:
Größe
Sie können auch eine Schriftgröße in Punkten  angeben.
*FONTID

Voreinstellung ist *FONTID. D. h., dass die Größe der verwendeten Schrift die gleiche ist wie die Schriftgröße, die durch die Quell-Schrift-ID oder den Quell-Schriftgrößen-Teil dieses Parameters implementiert bzw. spezifiziert wird.

 

4-36

 

Geben Sie die Schriftgröße in Punkten an.
Beispiel:

CODE
CVTSPLPDF
 CVTFONTID(((416) (‚/QSYS.LIB/QFNTCPL.LIB/
 C0S0CR10.FNTRSC)))
 FONT(*EMBED)

Schrift-ID 416 wird implementiert durch Einbindung des Quell-Schrift-Objekts C0S0CR10 in der Bibliothek QFNTCPL.

Beispiel:

 

CODE
CVTSPLPDF
 CVTFONTID ((416) (‚/QIBM/PRODDATA/OS400/FONTS/PSFONTS/LATIN/COU.PFB‘)))
 	FONT(*EMBED)

Schrift-ID 416 swird implementiert durch Einbindung der Postscript Courier- Schrift, die durch IBM am angegebenen Pfad zur Verfügung gestellt wird.                                                   

 

Beachten Sie bitte, dass zwei Dateien benötigt werden, um eine PostScript-Schrift erfolgreich einzubinden:

  • Eine PostScript Type 1 Schriftdatei. Diese hat i.d.R. die Erweiterung .pfb (z.B. ‚/QIBM/PRODDATA/OS400/FONTS/PSFONTS/LATIN/HEL.PFB‘)
  • Eine PostScript Type 1-Schrift-Metrikdatei: Diese hat i.d.R. die Erweiterung (z.B. ‚/QIBM/PRODDATA/OS400/FONTS/PSFONTS/LATIN/HEL.AFM‘)

Geben Sie hier den Namen der Schriftdatei (mit .pfb Erweiterung) an. i-effect versucht, die zugehörige Metrikdatei (mit .afm Erweiterung) am gleichen Ort aufzufinden. Wenn diese nicht gefunden oder als passender Dateityp erkannt wird, tritt ein Fehler auf.


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